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Plätze 1, 2 und 3 bei Wettbewerb in Krakau

Teilnahme beim 18. Wettbewerb der gastronomischen Schulen Kleinpolens

Vier SchülerInnen der Tourismusschulen VILLA BLANKA konnten sich vergangene Woche in Krakau die Plätze 1, 2 und 3 in den Bewerben Service und Küche holen. Zu den teilnehmenden SchülerInnen gehörten Ladina Wyss aus Arosa (CH), Tamara Plattner aus Oberperfuss, Katharina Perger aus Innsbruck und Maximilian Hiltpolt aus Seefeld. Insgesamt haben am Wettbewerb rund 60 SchülerInnen aus 25 Tourismusschulen und 4 Ländern teilgenommen.

Platz 1 im Service – Platz 2 und 3 im Kochbewerb

Nach dreiwöchiger Vorbereitung sind die vier SchülerInnen gemeinsam mit Fachlehrer Peter Kojat in das 860 km entfernte Krakau in Kleinpolen gereist. Der Wettbewerb stand unter dem Thema „Reise durch die Geschmäcker“ und gliederte sich in drei Kategorien: Koch, Kellner und Barkeeper. Die SchülerInnen hatten sich für den Service- und Kochbewerb angemeldet und in diesen Disziplinen geglänzt. Katharina Perger und Maximilian Hiltpolt holten sich Platz 1 im Service, Ladina Wyss konnte sich den 2. Platz im Kochbewerb sichern und Tamara Plattner belegte den 3. Platz, ebenso in der Kategorie Küche.

Zum Wettbewerbsablauf

Die Herausforderung in der Kategorie Service bestand darin, einen Tisch für vier bis sechs Personen gemäß dem vorgeschlagenen Menü zu decken und zu dekorieren. Ebenso galt es, eine Speisekarte des Menüs vorab vorzubereiten. Die SchülerInnen hatten zur Bewältigung der Aufgabe 90 Minuten Zeit. Während der Kostprobe haben die SchülerInnen die Gäste bedient. Bewertet wurde unter anderem nach den Kriterien Kreativität, Korrektheit der Tischbedeckung und Arbeitsorganisation.

Im Kochbewerb bereiteten die SchülerInnen ein Pflichtgericht aus den vom Wettbewerbsveranstalter zur Verfügung gestellten Produkten und ein frei wählbares, kaltes Gericht passend zum Thema zu. Die Vorbereitungszeit betrug 180 Minuten, bewertet wurde von einer Degustationsjury, die u.a. nach Geschmack benotete, sowie von einer technischen Jury, die das Rezept und die Arbeitsweise begutachteten.